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Die Webseite zur Aktion findest du auf http://gutscheinspende.blogspot.com/
15.02.2012
07.02.2012
biinho10: Hurra Maschinen
biinho10: Hurra Maschinen: Hurra, die Motorsäge und die Motorsense sind in Honduras angekommen und laufen einwandfrei. Der Eine oder Ander denkt vielleicht: "na u...
30.01.2012
Kaffee-Ernte im Kinderheim Rafael
Was für ein Genuss einen heissen, duftenden Kaffee in der warmen Wohnung zu geniessen!!! Habt ihr euch schon mal überlegt, was für Arbeit dahinter steckt, für eine Tasse Kaffee? Nun sind im Rafael fleissige Hände bei der Kaffeeernte. Jetzt heisst es, all die roten Kaffeefrüchte ablesen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, denn zum Teil sind die Sträucher recht hoch. Doch lassen sie sich recht gut biegen, damit man auch zu den obersten, schönsten Früchten gelangt.
Die eigentliche Kaffeebohne befindet sich in dieser roten Beere. Um das Fruchtfleisch von der Kaffeebohne zu trennen, benötigen wir eine Mühle. Jetzt ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Nun heisst es all die roten Fruchthülsen heraus zu lesen, aber bitte ohne Kaffeebohne! Diese Fruchthülsen werden später zu den Kaffeepflanzen gestreut, sie dienen als Kompost und natürlichen Dünger.
All die Kaffeebohnen, die auf dem Wasser schwimmen sind unbrauchbar. Die guten Kaffeebohnen sind schwerer als das Wasser und sinken deshalb auf den Boden.
Nun ist ein sonniges Örtchen gefragt. Die Kaffeebohnen werden an der Sonne ein paar Tage getrocknet. Zwischendurch immer wieder wenden und vor Regen schützen. Am Abend hinein nehmen, am anderen Morgen wieder hinaus an die Sonne legen.
Für uns ist nun die Arbeit beendet. Die Bohne ist noch einmal von einer feinen Hülse umgeben, diese muss nun auch noch fort. Nachher wird er geröstet, um das Aroma zu verstärken und gemahlen. Abgepackt und schon ist er im Laden zum Kaufen bereit. Vielleicht ist dein nächster Kaffee aus Honduras... Geniesse den Kaffee, denn es steckt viel Arbeit dahinter!!!
Zusatz Vermerk: Unser Ertrag war ca. 200 Kilo Kaffee getrocknet, das ergibt 30-35000 Tassen Kaffee. Wir waren ca. 3 Wochen zu viert beschäftigt.
14.01.2012
Wilkommen zurück in Honduras
Heute kommt die Familie Biaggi wieder in Honduras an. Die vergangenen Wochen hatten sie im Heimaturlaub in der Schweiz verbracht. Willkommen zurück und einen guten Start!
06.01.2012
Willkommen Luuk!
Unser Finanzverwalter Luuk Verwaard
Luuk ist Anfang 2012 zu Casa Girasol gestossen, und bringt wertvolles Knowhow in den Bereichen Finanzen und Organisationsaufbau rein. Als Finanzverwalter,
Organisationsberater und Projektmanager steht er uns zur Seite. Er bringt einen
reichen Missionshintergrund mit.
Luuk macht die Finanz-, Spenden- und Lohnbuchhaltung, ist zudem ein stiller
Schaffer im Hintergrund und leistet wertvolle Dienste in organisatorischem Bereich,
z.B. Vorbereitung und Einführung des ZEWO-Gütesiegels, Erarbeiten strukturbildender Massnahmen, und vieles mehr.
Wir heissen Luuk ganz herzlichen Willkommen!
Luuk ist Anfang 2012 zu Casa Girasol gestossen, und bringt wertvolles Knowhow in den Bereichen Finanzen und Organisationsaufbau rein. Als Finanzverwalter,
Organisationsberater und Projektmanager steht er uns zur Seite. Er bringt einen
reichen Missionshintergrund mit.
Luuk macht die Finanz-, Spenden- und Lohnbuchhaltung, ist zudem ein stiller
Schaffer im Hintergrund und leistet wertvolle Dienste in organisatorischem Bereich,
z.B. Vorbereitung und Einführung des ZEWO-Gütesiegels, Erarbeiten strukturbildender Massnahmen, und vieles mehr.
Wir heissen Luuk ganz herzlichen Willkommen!
26.12.2011
Zwei Frauen und ihr Taxidienst
Weihnachtsabend 16.30, das Telefon läutet. Ein Mitarbeiter von uns ruft an und fragt: “Könnte Therese mich nach San Matias fahren, hab keinen Bus mehr und sollte zu meinen Eltern.“ Nach etwas überlegen stimmten wir zu. Zusammen fahren wir los.
Leider beginnt es schon dunkel zu werden. Wir nehmen an, dass es nicht so weit ist.
Die Strasse wird immer schlechter: Schlaglöcher, Holperpiste und keine Strassenbeleuchtung. Puhh!
Wir fragen mal scheu: “geht das noch weit“? „Ja“, ist die Antwort. Auf was haben wir uns da nur eingelassen? Die Sicht ist wirklich schlecht, Fussgänger am Strassenrand ohne Licht, die man erst im letzten Moment bemerkt, oder all die freilebenden Hunde, die sich auf der Strasse befinden. „Oh was ist den da vorne, das ist ja eine Kuh!“ Mit hupen geht vieles...
Zweimal führt uns die Strasse durchs Wasser. Unsere Benzinanzeiger geht langsam abwärts.
„Gibt es in San Matias eine Tankstelle?“ „Nein.“, ist die Antwort.
Oje!! Endlich sind wir da, welche Erleichterung.
Nun kommt der Rückweg. Wir beide haben schon ein mulmiges Gefühl. Wir bitten Gott, dass er uns beisteht und beschützt auf dieser Fahrt. Es hat kaum ein Auto unterwegs, nur die zwei waghalsigen Schweizerinnen. Zum Glück hat es keine Abzweigungen. Man konnte nicht mehr als 20 bis 30 km/h fahren, da die Strasse in sehr schlechtem Zustand war. Nach ca. zwei Stunden kamen wir zu Hause an. Gott sei Dank ist alles gut gegangen, sogar das Benzin hat gereicht!
Grüsse von Therese und Heidi
22.12.2011
Im Verschönerungsverein
Ein Erlebnis ist der Besuch bei den Querubinas (das ist ein Haus mit 22 Mädchen von Alianza): Die Mädchen betteln immer wieder „wann kommst du zu uns?“.
Nun endlich ich möchte mal meine Haare etwas schneiden (seid ich hier bin habe ich das nie gemacht). Eines der Mädchen hat sich anerboten mir die Haare zu schneiden, zuerst geht’s hinters Haus dort gibts einen Brunnen ein Kübel kaltes Wasser über den Kopf damit die Haare nass sind, dann ein Stuhl an der Sonne. Nun wird geschnitten und nochmals geht’s zum Brunnen, nochmals kaltes Wasser über den Kopf, damit man gut föhnen kann. Eine anderes Mädchen kam „Abuela ich möchte dir die Fingernägel machen“, oh je ich und rote Fingernägel - ok machen wir doch, dem Mädchen zuliebe.
Es kommt aber noch besser! „Abuela und schminken möchten wir dich auch.“ Auch das noch, ach ja, wenn wir schon dran sind, warum nicht. Im ganzen bin ich ca. 3 Stunden geduldig dort gesessen und habe mich amüsiert, mit wie viel Liebe die Mädchen das gemacht haben. Zwischendurch kam immer wieder mal ein Mädchen vorbei und sagte „Que quapa Abuela!“ Ich durfte erst ganz am Schluss in den Spiegel schauen. Muss sagen, schön haben sie es gemacht. Obwohl es gar nicht mein Ding war.
Ich wollte den beiden etwas geben dafür und sie lehnten heftig ab.“Nein Abuela, das haben wir mit viel Liebe für dich gemacht“.
Mit lieben Grüssen Heidi Zwicky
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