Posts

Es werden Posts vom Oktober, 2009 angezeigt.

Neues Tor ins Casa Girasol

Bild
Unser neues Eingangstor ist fertig! Don Juan und Don Louis haben in liebevoller Arbeit ein kleines Meisterwerk vollbracht. Das alte Tor war sehr lottrig und ein hässlicher Anblick. Jetzt aber strahlen die beiden Sonnenblumen den Kindern entgegen, wenn sie ins Casa Girasol kommen. Ein schönes Tor zu haben war uns sehr wichtig, es drückt aus: "Hier bist du herzlich willkommen!
A. Blum
Das Alte Tor:

Tricots vom FC Frauenfeld fürs Rafael

Das Fussballteam vom Kinderheim Rafael wurde vom FC Frauenfeld mit Tricots eingedeckt. Rund 450 Einzelteile durften wir gestern in Frauenfeld abholen. Wir bedanken uns beim FCF und bei den Herren Meier und Krucker für diese Gaben!

A.Blum

Das neue Lagerkonzept "Goldgräber" steht

Nach dem erfolgreichen Jahr mit den "Schatzjäger-Camps" haben Carmela und Andreas ein neues Konzept erarbeitet. Die Strassenkinder werden eine Woche als "Goldgräber" erleben und während einer Woche wertvolle "Gold-Nuggets" sammeln. Auch dieses Lagerprogramm legt einen Schwerpunkt auf die uns wichtigen Elemente "Biblische Geschichten, Teamarbeit, Kreativität und Gemeinschaft und viel Natur!
In den nächsten Wochen werden die Instruktorinnen aufs neue Programm hin trainiert, damit bereits im Dezember eine erste Lagerwoche unter dem neuen Motto stattfinden kann.

Das detaillierte Programm kann hier herunter geladen werden: http://www.casagirasol.ch/images/Lager%20Konzept%202010.pdf

A.Blum

Gute Reise!

Bild
In den kommenden Tagen und Wochen fliegen Fränzi, Marcel, Bruno und Jonathan nach Honduras. Sie werden von November bis Februar das Kinderheim Rafael renovieren und einzugsfertig herrichten!

Damit die vier dieses Ziel erreichen, müssen noch viele kleine und grosse Wunder passieren, aber wir sind zuversichtlich, dass zur rechten Zeit ausreichend finanzielle Mittel, Material und Hilfskräfte zur Verfügung stehen, so, dass das Rafael pünktlich eröffnen werden kann.

Wir bedanken uns schon jetzt für euer grosses Engagement und diesen mutigen Schritt! Wir wünschen euch Gottes reichen Segen, viel Muskelkraft, Ideen und Motivation.

A. Blum







Treffen mit Menin von Casa Alianza

Bild
Vergangenes Wochenende durften wir den Gründer und Leiter von Casa Alianza Honduras "Menin" in der Schweiz begrüssen. Glücklicherweise war Menin gerade in der Gegend, so dass wir diese Reise ohne grosse Kosten ermöglichen konnten.

Wir trafen uns zu einer dreitägigen Dauersitzung, um diverse Details und Grundlagen fürs Rafael zu besprechen. Wir sind dankbar, dass wir mit Casa Alianza eine gute Zusammenarbeit pflegen können und dass es sich bei Casa Alianza, trotz ihrer Grösse, um eine Organisation handelt, bei der mit viel Leidenschaft für die Strassenkinder von Honduras gekämpft wird.

Zwei weitere Busse auf der Wunschliste

Bild
Nach Abschluss des Workcamps 2009 haben wir nun zwei zu Schlafbussen umgebaute alte Schulbusse auf dem Gelände des CasaGirasol. Mit zwei weiteren Bussen wollen wir allen Camp-Kindern die Möglichkeit bieten, in einem der originellen Busse übernachten zu können.
Don Juan und Don Luis haben die Fundamente bereits fertig gestellt. Sie bauten auch ein kleines Eingangshäuschen, dass zwischen den beiden Bussen stehen wird. Jetzt warten wir vorerst ab, bis wir das Geld für die beiden Busse und die Renovation zusammen haben. Aber wir sind zuversichtlich, dass auch dieses Highlight für die Kinder der Lagerwochen schon bald Realität sein wird!

Politische Lage in Honduras

In den letzten Tagen haben die Medien vermehrt von der aktuellen politischen Situation in Honduras berichtet. Die Berichterstattung der verschiedenen Zeitungen ist dabei sehr unterschiedlich und widersprüchlich.
Wir von CasaGirasol beobachten die Situation und hoffen, dass sich die Herren in Anzügen auf eine Lösung einigen können, die das Land und die Menschen voran bringt.
Während die Menschen in den Städten debattieren, geht das Leben auf dem Land seinen gewohnten Gang. Bei uns im CasaGirasol, nur wenige Kilometer ausserhalb der Hauptstadt, ist von den ganzen Wirren nichts zu spüren. Wir beten, dass dies so bleibt und auch das restliche Land bald in die Normalität zurück finden kann.