Posts

Es werden Posts vom Februar, 2011 angezeigt.

Kinder im Rafael!

Bild
Liebe Leser vom BlogNun ist es soweit, am 14. Februar sind 11 Kinder ins RafaEl eingezogen.Wir freuen uns sehr, dass es nach dem Time-Out wieder weiter geht.In der Zwischenzeit konnten wir zwar vieles auf Vordermann bringen, vieles lernen im Umgang mit den Kindern etc. Wir hatten sogar ohne Kinder eine turbulente Zeit. Am ersten Tag waren die Kinder noch etwas zurückhaltend, ausser den vier Jungs die vorher schon hier waren, die sind sehr fordernd.Am zweiten Tag gabs nach dem Hausputz Gartenarbeiten, um 10 Uhr gings ab ins Dorf, um die Kinder für die Schule einzuschreiben. Jetzt gilts ernst: morgen Mittwoch ist von 7.00Uhr bis 12.00Uhr Schule. Aber nur mit Uniform! Es ist etwas schwierig für alle eine Uniform in der richtigen Grösse zu besorgen. Ein Erzieher geht auf den Markt um blaue Hosen und weisse Hemden zu kaufen.Um 19.00 Uhr kommt er zurück mit fast allem. Schuhe und weisse Socken fehlen noch teils auch noch Hosen und Hemden, da die Grössen nicht stimmen. Nun geht’s ans Anprob…

Kinderheim Rafael wieder offen!

Im Rafael herrscht wieder "Normalbetrieb". Seit heute leben wieder 11 Jungs im Rafael. Wir werden wieder laufend aus dem Rafael berichten... ;)

biinho10: Jael im "Kinder"

biinho10: Jael im "Kinder": Jael, die Tochter unserer Missionarsfamilie Biaggi geht jetzt in den Kindergarten! Im Familien-Blog gibts mehr dazu.

Zahnarztbesuch in Honduras

Ich war eine Woche im Casa Alianza, um dort etwas mitzuhelfen. So durfte ich eines Tages 4 Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren zum Zahnarzt begleiten. Zu diesem Zahnarztbesuch nehme ich euch alle mit.Termin 10.00 Uhr, natürlich waren wir erst 10.20 Uhr dort (das ist in Honduras normal). Wir treten in einen Farbladen ein - das soll die Zahnarztpraxis sein !! weit und breit nichts zu sehen. Wir sitzen im Vorraum des Farbladens, es riecht stark nach Farbe, für unsre Mädchen sicher nicht das Beste. Es ist alles vergittert, einkaufen kann man nur durch eine kleine Öffnung im Gitter, das ist bei den meisten Läden aus Sicherheitsgründen so. Im Vorraum stehen noch zwei grosse Motorräder - sie vor dem Haus stehen zu lassen wäre zu gefährlich.Ich bin gespannt, was uns da erwartet. Nach einer halben Stunde kommt jemand und öffnet die Gittertür: "Ihr könnt kommen". Durch einen Innenhof gelangen wir eine Treppe hoch in den oberen Stock, ein grosser leerer Raum mit drei Stühlen und nat…

Normalbetrieb im Kinderheim Rafael

Nach dem Time-Out können wir im Rafael den Normalbetrieb im Februar 2011 wieder aufnehmen.In den letzten Wochen hat sich das Team weiter gebildet und sich neu orientiert. Zudem haben wir die Zusammenarbeit mit mit unserer PartnerorganisationCasaAlianza intensiviert, um auch langfristig einen professionell geführten Heimbetrieb für Strassenkinder mit Suchtproblemen sicher zu stellen und einen hohen Standard in der Qualität der Therapie zu bieten.Unser Werk CasaGirasol hat CasaAlianza den Leistungsauftrag erteilt, das Heim nach unseren Vorgaben und Werten zu führen (Küche, medizinische Betreuung, Schulung, Sicherheit etc.). Die Finanzierung erfolgt zu 80% durch CasaGirasol. Unsere Missionare und Mitarbeiter werden natürlich weiterhin im Kinderheim arbeiten und einzelne Programmpunkte gezielt gestalten (Handwerks-Ausbildung, Andachten, familiäre Abendbetreuung) und ihr Leben mit den Kindern teilen.
Das Time-Out hat sich gelohnt. Die Betreuung wird intensiver, individueller und profession…

Lagerwoche mit 20 Mädchen

Bild
Diesmal findet die Lagerwoche mit 20 Mädchen statt. Wir als Familie (Susan, Thomas, Jael 3 1/2 Jahre und Levi, 1 Jahr) sind zum ersten Mal dabei. Wir sind gespannt, was uns erwartet. In dieser Woche geht es für uns darum, möglichst viel von Rahel und Dominik, die das Lager leiten, zu lernen und mitzunehmen für das nächste Lager im April. Die Mädchen werden am Montagmorgen im Mädchenheim Querubinen abgeholt. Unsicher und gespannt steigen die zwanzig Mädchen aus den zwei Busen aus. Nach anfänglicher Zurückhaltung sind wir schnell offen füreinander. Jael hat eine Gabe, sich oft Leute als ihre Lieblinge auszuwählen, die entweder Aussenseiter sind oder wie hier im Lager ein Mädchen, das eher eine harte Schale hat. Nach einer kurzen Information von Rahel werden die Mädchen in vier Gruppen, Bären, Tiger, Löwen und Panther, eingeteilt. Nun haben die Mädchen Zeit bis zum Schlagen der Glocke, die das Mittagessen einläutet, sich in ihren Bussen einzurichten und das Gelände kennenzulernen. In de…