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Gedanken zur Jahreslosung 2013

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13,14). Das ist die Herrnhuter Jahreslosung für 2013.

Die Jahreslosung ist nicht zu verwechseln mit einem Horoskop. Es geht viel mehr darum, dass wir uns bewusst einen biblischen Vers zu Herzen nehmen und uns während eines Jahres immer wieder daran ausrichten.

Was bedeutet dies für uns?
Wer eine Weltreise plant, die durch verschiedene spannende Länder führen soll, der wird sich bei den Vorbereitungen schnell bewusst, dass er sein Gepäck so leicht wie möglich halten muss. Beim Packen stellt er sich immer wieder die Frage: "Brauche ich das wirklich?" Jedes zusätzliche Kilo wird die Reise erschweren. Ihm ist aber klar, dass er viele Dinge ruhig zuhause lassen kann. Dort wo er hinfährt, ist alles vorhanden. Das Hotel, dass ihn erwartet, ist voll eingerichtet. Essen gibt es überall genug zu kaufen. Doch andere Sachen wiederum bereiten ihm Mühe. Es sind die Dinge, in die er viel Zeit und Geld investi…

A Christmas-Massage from Kenya

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In our lives, we live upon days of happiness, sorrow and season of celebrations. These days are to be treasured because they constitute in our daily lives. Upon season of celebrations, most people believe that 25th December is a memorial day which marks the birth of Christ. Most important thing is that we thank God for the far He has brought us, same as to you reading this message. We call it Christmas day, but on its Eve, people usually do their preparation earlier as to welcome the day. Cannan Orphanage home had the program for the day and two days before, we started preparing ourselves by painting our Orphanage home which was done by a hired worker while the children were cleaning the compound and burning the rubbish. One side of the wall was decorated by an artist called Seif to whom some amount was given to him and drew Santa Claus surrounded by flowers. We spent two days cleaning and decorating the Orphanage home. Very early on 25th day of December {x-mas day}, we prepared oursel…

Honduras: Ein privater Bade-Spass

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Wir arbeiten und leben hier in Honduras. So sind wir nicht einfach nur Mitarbeiter eines Werks, sondern auch als Privatpersonen hier. Daher zur Abwechslung ein Beitrag aus meinem privaten Leben - wie ich es in der Schweiz nicht führen würde...
Die Einladung kam genau richtig. Am 25. rief mich Miguel an und fragte, ob ich mit ihm und seinem Vater, Onkel, Brüder und Cousins einen Männerausflug an den Fluss machen wolle. "Also los!", sagte ich ihm und wappnete mich für das Abenteuer. Wir fuhren eine gute halbe Stunde dicht zusammen gepfercht auf dem Pick-Up aus der Stadt hinaus runter zum Fluss. "Wo es hingeht?", fragte ich. "Ich weiss nicht, wie es heisst, aber es ist schön da!"  Als wir den Schotterweg hinab fuhren, sah ich schon, was mich erwarten würde. Schnell zogen wir uns um, oder besser gesagt einfach die Jeans aus, und schon stürzten wir uns in das erfrischende Wasser. Die Hälfte konnte zwar nicht schwimmen, aber das machte den Spass umso grösser. …

Das selbst gemachte Weihnachtsgeschenk...

... oder wie man ein Kinderheim bestielt.

Als die Kinder schliefen, wurde heute Nacht im Kinderheim Rafael in Honduras eingebrochen. Niemand merkte etwas davon, dass sich ungebetene Gäste Zugang zu unseren Aussenräumen verschafften. Im Schutz der Dunkelheit brachen sie acht Räume auf. Wo das Schloss zu stark war, stiegen sie kurzerhand übers Dach ein. Die Täter waren zu Fuss unterwegs, so konnten sie nur die kleinsten der Maschinen mitnehmen, die grossen, teureren Geräte mussten sie zurück lassen. 

Etwa sechs Stunden warteten wir auf die Polizei, die den Schaden aufnahmen. Maschinen im Wert von mehreren hundert Franken - so gross ist das Weihnachtsgeschenk, dass sich die Diebe selbst machten.

Hätte man das verhindern können? Nein. Die Kriminalität ist in Honduras unglaublich hoch. Das Gelände ist ummauert und umzäunt, es hat Gitter an den Fenstern und Eisentüren zum Schutz gegen Aussen. Doch es gibt immer einen Weg...

Wir sind Gott von Herzen dankbar, dass der Einbruch sich auf die Aussen…
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Weihnachten! Das schönste Fest des Jahres steht vor der Tür. Weihnachten, der Tag an dem der HERR uns das grösste Geschenk machte. In der Dunkelheit der Nacht, in tiefster Not, kam er zur Welt. Er, der Erlöser, er, Jesus Christus. Gott machte sich an Weihnachten unendlich klein, damit er in unserem Herzen Platz hat!


Das ist Weihnachten...

Genauso wie Grossmutter "Abuela" Heidi hier den Strassenjungen vom Rafael in den Arm nimmt, wünschen wir dir, dass du erkennst, wie Gott dich in den Arm nimmt und spricht: "Ich hab dich je und je geliebt!" (Jeremia 31.3)

In diesem Sinne senden wir dir die besten Segenswünsche zu Weihnachten!

Danke, dass du unsere Arbeit für Kinder in Honduras und Kenia in diesem Jahr mit Interesse verfolgt hast.

Liebe Grüsse aus Honduras!

Alexander Blum, Gesamtleiter

Honduras: Weihnachten im Kinderheim Rafael

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Es ist zwar erst der 18. Dezember, und doch haben wir im Kinderheim und Drogenrehabilitationshaus Rafael heute Weihnachten gefeiert. Denn morgen werden die Kinder das Rafael für die Zeit der Weihnachts- und Neujahrtage verlassen. Ein Grossteil kann zur Familie in die Ferien fahren, einige verbringen die Zeit mit anderen Kindern im Casa Alianza, unsere Partnerorganisation.

Die Weihnachtsgeschichte
Susan und Thomas verleiteten die Kinder dazu, die Weihnachtsgeschichte in der Bibel selbst nachzulesen, um einige Fragen zu beantworten. Den Findigsten winkten schliesslich ein paar Süssigkeiten.

Das Weihnachtsessen
Es gibt ein Essen, dass alle Kinder lieben: Arroz chino (chinesischer Reis) mit Poulet und Meeresfrüchten. Zum Dessert gabs Flan mit Schlagrahm.

Die Weihnachtsguezli (Kekse)
Für jedes Kind gab es einen Teller Guetzli. Schön abgezählt, alle gleich viel. Grossmutter "Abuela" Heidi hatte sie extra gebacken.

Die Fotoshow
Thomas hat eine Präsentation vorbereitet und zeigte Bilder…

Kinderheim Rafael: Weihnachtsgeschenke für die Mamas

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Ich hab den Kindern den Vorschlag gemacht, eine Kette und Ohrringe oder ein Armband für Ihre Mamis zu basteln. Sie waren alle hell begeistert. Ich staune immer wieder, wie diese Jungs gerne solche Sachen basteln. Auch haben sie ein Geschick dafür und kreieren schöne Sachen (siehe Foto). Am Schluss verpacken wir alles schön in Weihnachtspapier. Wie man ein schönes Päckli macht, wissen sie nicht, sie sind aber sehr interessiert es zu lernen. Am liebsten würden sie es jetzt schon mitnehmen. Ich  habe aber abgemacht mit Ihnen,  wenn ihr dann nach Hause geht, dürft ihr es haben. Aus Honduras liebe Grüsse 
Heidi Zwicky


Bemerkung: Die Strassenkinder im Kinderheim Rafael, Honduras, können grösstenteils über die Weihnachtstage zu ihren Familien oder Müttern in die Ferien. Der Kontakt zu den Familien wird langsam aufgebaut und verbessert. Eine vollständige Rückkehr ist leider in den meisten Fällen nicht möglich.

Gitter an den Fenstern?

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Eine aufmerksame Beobachterin hat eine interessante Frage gestellt, die wir gerne für alle beantworten möchten: "Warum hat es im Kinderheim Gitter an den Fenstern?" Tatsächlich mag das einem Europäer fremd vorkommen. Während in Deutschland oder der Schweiz Gitter in der Regel zum Einsperren dienen, so werden sie in Honduras fürs Gegenteil benötigt. Praktisch alle Häuser in Honduras haben Gitter an den Fenstern, um vor Überfällen und Eindringlingen zu schützen. Wenn das Geld ausreicht, umsäumen sogar Zäune und meterhohe Mauern die Grundstücke und ab der Mittelschicht steht zusätzlich ein Wächter mit Waffe vor der Tür. Honduras ist leider eines der gefährlichsten Länder der Welt.
Es bleibt zu bemerken, dass alle Kinder und Jugendlichen freiwillig im Rafael am Rehabilitationsprogramm teilnehmen und die Einrichtung auf eigenen Wunsch hin verlassen können. Freiwilligkeit ist ein Grundpfeiler jeder erfolgreichen Rehabilitation.

Honduras: Schulabschluss

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Ich durfte einen Jungen (nennen wir Ihn Andres) begleiten zu seinem Schulabschluss und Zertifikatübergabe. Das war ein eindrückliches Fest. Alle 48 Jungs und Mädels von 15 bis ca. 18 Jahren trugen Kleider der selben Farbe. Ihr seht es auf den Fotos. Alle haben sich hübsch gemacht. Es war ein regnerischer kalter Tag, und doch wurden die Stühle unter freiem Himmel aufgestellt. Kaum angefangen beginnt es zu Regnen. Oh je, aber das ist hier kein Problem, es geht weiter, wie wenn nichts wäre, einfach dicht zusammen gepfercht unter den Dächern. Zuerst erscheinen sie mit der Honduras-Fahne dann die Landes-Hymne wird gesungen. Dann wird jeder Schüler einzeln mit einer Begleitperson aufgerufen, um das Zertifikat in Empfang zu nehmen plus eine Foto vom Fotografen. Ich durfte die Begleitperson von Andres sein. Zum Abschluss spricht Andres ein Dankeschön aus an die Lehrer, die Eltern etc. Ganz am Schluss sagt er noch vielen Dank der Abuela und seinem Bruder die auch hier sind. "Los quiero…

Vier Kerzen im Advent

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Die erste Kerze: Die Not ist gross. Jedes Strassenkind bringt sie mit, seine ganz persönliche Leidensgeschichte: Gewalt, Mord und Misshandlung, Angst, Hunger und Einsamkeit. Narben erzählen traurige Geschichten. Das Leben tut weh. Sie schreien um Hilfe, doch niemand hört sie. 

Ich zünde eine Kerze an und denke an sie. Ich denke an die Kinder, die unfassbar grosse Not ertragen müssen.

Die zweite Kerze: Auf der Strasse. Sie lockt mit Freiheit: die Strasse. Sie verführt zum Rausch. Sie zwingt zum Klauen, um zu überleben. Sie fordert ihren Tribut: der Starke überlebt, der Schwache stirbt.

Ich zünde eine Kerze an und denke an die Kinder. Ich denke an die Kinder, die in ihrer Not einen Ausweg suchen und den Abgrund finden.

Die dritte Kerze: Hilfe suchen. Manchmal merken die Kinder, dass sie Hilfe brauchen. Sie klopfen an bei Organisationen, bei Casa Girasol.

Ich zünde eine Kerze an und denke an sie. Ich denke an die Kinder, die nach einer helfenden Hand greifen. Und ich denke an die Kinder, die …

Honduras: Das Viva! Camp ist schon vorbei...

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Es waren aufregende drei Wochen. Fünf Volontärinnen sind aus Deutschland und Italien angereist, um bei einer Lagerwoche mit Strassenkindern im Casa Girasol mitzuhelfen. In der ersten Woche fanden Vorbereitungen statt und erste Eindrücke von Tegucigalpa konnten gesammelt werden. In der zweiten Woche dann der Höhepunkt: Die Lagerwoche mit 20 Jungen und Mädchen, die wir über eine Partnerorganisation eingeladen haben. Wir erlebten eine spannende, eindrückliche, nachdenkliche, unfallfreie und motivierende Zeit! Wir durften so viel von der Liebe weitergeben, die wir von Gott erhalten und wir durften in den Kindern Lebensmut und Hoffnung wecken.
In der dritten Woche unternahmen wir zum Abschluss dann eine kleine Rundreise durch Honduras. Trotz Regenwetter war es ein tolles Erlebnis und die Gruppe der Volontärinnen war einfach super! Danke, an alle Helferinnen und Helfer, Sponsoren und Mitbeter!

Fotos von der Lagerwoche gibts in unserer Fotogalerie:
https://picasaweb.google.com/112093717994892…

Kenia: Graduation der Cannan-Kinder

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Vor Kurzem haben die Kinder im Waisenheim Cannan ihre "graduation" gefeiert und so das Schuljahr abgeschlossen. Es gab Fotos, Getränke und Snacks, Songs, Gedichte, Ansprachen und Preise für die herausragenden Schülerinnen und Schüler.

Ein Auszug aus einer englischsprachigen Ansprache:

"Education is the key and path to success but without a struggle,their is no progress to success.Most children across the universe would love to excell in education but they are not given a chance because of situation and circumstances they float upon them. Poverty,orphanage and slavery have kill the opportunities for children to excell in education living them helpless and useless to the societies.We among different chilren orphanage home have come to claim back the opportunities of this children in the society to bring hope in their life and be on the right track of their success in education but  we are facing many challenges on this progress as we know knowldege is expensive to everyo…

Das neue Infoblatt: Zuerst Gott und die Kinder

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Das neue Infoblatt ist erschienen! Wir berichten von unserer Arbeit in Honduras und Kenia. "Zuerst Gott und die Kinder", ein Bericht über Heimgrossmutter Heidi, ein Beitrag über die Sporttherapie von Thomas Biaggi, ein spannender Reisebericht zum Viva! Camp und ein Erlebnisbericht zur Kenia Reise von Monika Blum. 
Jetzt lesen unter: http://issuu.com/alexanderblum/docs/cg_info_winter_2012_2013_web


Honduras: Eindrücke aus der Lagerwoche

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Diese Woche findet eine Lagerwoche für 20 Strassenkinder im Casa Girasol statt. Ein paar erste Eindrücke möchte wir dir, lieber Leser, schon jetzt weitergeben. Nachdem das Eis gebrochen ist, dürfen wir ganz für die Kinder da sein. Es sind viele Erlebnisse und Geschichten, die raufkommen und bei denen wir einfach ein offenes Ohr haben können. Gott wirkt, Gott heilt und Gott schenkt neue Kraft - oftmals ganz im Stillen, in Form eines tröstenden Wortes oder einer lieben Umarmung. Danke an alle Volontäre, an alle Spender, die uns diese Lagerwoche ermöglichen und danke an unseren himmlischen Vater, der uns allen eine so gesegnete Zeit schenkt. Wir haben eine freimachende Botschaft zu verkünden. "Du bist gewollt. Du bist geliebt!"
Und dank den Volontärinnen aus Deutschland und Italien können wir den Kindern wieder ein ganz tolles Programm bieten: Lagerfeuer, Spiele, Backen und vieles mehr...







Honduras: Mit Magier Zaki im Casa Alianza

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Der Besuch "meines Magiers" neigt sich dem Ende zu. Zum Abschluss begleitete ich ihn zu einer Show im Casa Alianza, wo auch unsere Rafael-Jungen mit dabei waren. Danke Zaki, für diese unvergessliche Stunden und die Freude, die du auf die Kindergesichter gezaubert hast!





Der Traum vom Auswandern

Eine Facebook-Werbung ist mir hier in Honduras in den vergangenen Tagen aufgefallen: Canada: Legale Aufenthaltsbewilligung, Sicherheit, Bildung und Gesundheitsversorgung gratis! Geworben wird von CIIB, einem Vermittlerbüro. Was auf den ersten Blick für viele angesprochene Honduraner so verlockend aussieht, birgt einen kleinen Haken: Gesucht werden nur Personen mit Universitätsabschluss. Ich erlaube mir folgende Schlussfolgerung: Wer das Niveau in Canada anhebt, ist als Einwanderer willkommen. Wer nicht, der soll bitte draussen bleiben. Wahrscheinlich ist diese Praxis bei der Vergabe von Aufenthaltsbewilligungen bei vielen Ländern verbreitet. Aber passiert hier wirklich? Solche Abwerbungsaktionen locken viele Menschen aus Honduras weg, die dank ihrer Fachkenntnisse so dringend gebraucht würden, um die Lebensbedingungen von Millionen hierzulande zu verbessern. Was nützt es also, in die Entwicklungshilfe zu investieren, um an einer anderen Stelle Potential abzugraben?

Der Traum von einem…

Honduras: Die Vorbereitungen für die Lagerwoche haben begonnen

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Am Sonntag war offizieller Auftakt für die Vorbereitungen für die anstehende Lagerwoche mit 20 Strassenkindern im Casa Girasol. Fünf junge Frauen sind extra aus Europa angereist, um beim Viva! Camp mit dabei zu sein. Sie leisten während zwei Wochen einen Einsatz. Der Höhepunkt ist die spannende Lagerwoche mit biblischen Inhalten der nächsten Woche. Im Anschluss werden die Volontärinnen eine kleine Rundreise durch Honduras machen. Aber erst einmal ist Arbeiten angesagt. Es gibt viel zu tun, damit die Kinder eine unvergessliche und lebensverändernde Woche erleben können!

Honduras: Besuch im Hospital Escuela

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Wie schon am Sonntag berichtet, ist zur Zeit Zaki Magoa (http://zakimagoa.blogspot.com/) bei mir zu Besuch. Der Spanische Magier (oder Trickkünstler) besucht zahlreiche Institutionen in ganz Lateinamerika. Heute habe ich Ihn bei seinem Besuch in der Kinder-Krebs-Abteilung des öffentlichen Hospitals Escuela im Zentrum von Tegucigalpa begleitet. Weil die Kinder eine Chemotherapie erhalten, musste der Kreis der Zuschauer klein gehalten werden (Ansteckungsrisiko), aber dennoch zeigen die Gesichter, dass sich der Anlass gelohnt hat.

Alexander Blum




Honduras: Die Magie eines Lächelns

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Vor einigen Wochen hatte ich Besuch aus Deutschland, was etwas Leben in meine Wohnung gebracht hat. Da ich das als sehr schön erlebt habe, betete ich um weiteren Besuch und just einen Tag später flatterte die Anfrage eines Trickkünstlers in mein Postfach. Zaki Magoa reist seit einem Jahr quer durch Lateinamerika und macht Shows für Kinder. So lud ich in zu mir nach Hause ein, worüber er sich sehr freute. Zwei Wochen ist er nun hier in Tegucigalpa mit seiner Show "Die Magie eines Lächelns" und besucht täglich Kinderheime, Spitäler und arme Dörfer. Als Geschenk für meine Gastfreundschaft stand heute ein besonderer Anlass auf dem Programm. Zaki Magao besuchte unser Kinderheim Rafael, um den Kindern während drei Stunden zahlreiche Tricks beizubringen. Die Stimmung war fantastisch! Die Kinder haben herzhaft gelacht und eifrig geübt. Zum Ende machte Zaki Magoa Mut, an sich zu glauben. "Auch wenn dein Leben bisher schwierig war, in dir steckt die Kraft das alles hinter dir zu …

Kenia: Die Cannan-Kinder als Hochzeitgäste

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Ein Paar, das nicht genannt werden will, hat den Cannan-Kinder ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Sie haben ihre Hochzeit gemeinsam mit den Kindern gefeiert. Sie kamen ins Kinderheim und überreichten den Waisenkindern persönlich die Einladung. Die Kinder waren ganz aufgereget, weil sie noch nie an einer Hochzeit waren. Als Geschenk bereiteten sie einige Lieder vor. Die Kinder genossen den Tag und genossen das Festessen.



Honduras Kinderheim Rafael: Was die Kinder mögen

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Die Kinder lieben es Puzzle zu machen, Spiele zu spielen und Handarbeiten zu machen. Oft wenn ich am nähen bin kommen sie in mein Zimmer und fragen: "Kann ich ein Spiel haben? Kann ich ein Puzzle haben?". Es gibt Kinder, die sehr geschickt beim puzzeln sind, wieder andere brauchen viel Unterstützung Vier Kinder haben es geschafft, eine Mütze zu häckeln und zwar recht schön! Was die Kinder besonders mögen ist Kuchen dekorieren, klar da gibt’s auch noch etwas zu schmausen. Ich muss aber immer gut darauf achten, dass sie zuerst dekorieren, bevor sie alles in den Mund stossen. Ich freu mich immer, wenn ich die Kinder sehe wie zufrieden sie zusammen spielen oder basteln und mit welcher Freude und Ausdauer sie es tun.
Aus Honduras viele Grüsse Heidi Zwicky